Ribnik, LTG doo

Der Ribnik ist ein gut bewirtschaftetes Gewässer (2013) mit größtenteils geringer Strömungsgeschwindigkeit, hauptsächlich kommen sehr schöne Äschen und Bachforellen vor. Wenn die Fische fressen, einfach positionieren und warten.

Vor allem bei Niedrigwasser werden die Fische durchaus heikel, dünnes Vorfach, den Schlupf treffen und eine ordentliche Präsentation werden dann mehr notwendig als anderswo. Alternativ können natürlich auch die etwas bewegteren Stellen aufgesucht werden, um die Chancen zu erhöhen. Fische sehen werden Sie jedenfalls wahrscheinlich mehr als genug.

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Mürz, Oefg Kindberg

Das Revier Kindberg befindet sich im Unterlauf der Mürz.

Obwohl die Mürz nördlich von Mürzzuschlag auch nicht komplett unbeeinträchtigt ist, befindet man sich hier schon im Gebiet der Schwerindustrie der Mürzfurche, was ich jetzt nicht auf die Wasserqualität oder den Fischbestand umlegen würde, wohl aber auf den Grad der Verbauung.

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Krusnica, USR Krusnica

Kurzer Zufluss der Una auf Höhe Bosanska Krupa. Ähnlich der Klokot tritt der Fluss aus dem Fels hervor, fließt die ersten paar 100 m schneller, um anschließend als ruhiger Karstfluss weiter Richtung Una zu mäandern.

Der Fluss fließt im oberen Abschnitt in einer kleinen Schlucht, die Zufahrt ist über eine Schotterstraße möglich. Einen Parkplatz findet man vor der Fischzucht, weiter flussauf befindet sich ein kleines Kraftwerk. Zahlreiche und sehr schöne Fische (2011).

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Mürz, Scheiterboden

Mürz Revier im Oberlauf entlang der B-23 (Lahnsattelstraße) nördlich von Mürzsteg und südlich des Zusammenflusses von kalter und stiller Mürz.

Das Revier darf nur in Begleitung eines Guides befischt werden. Was für die Mürz im Ober- und Mittellauf bis Mürzzuschlag gilt, kann auch hier angenommen werden, ein schönes Gewässer.

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Kupa, Nationalpark Risnjak

Die Kupa entspringt im Nationalpark Risnjak und fließt zuerst in nördliche Richtung zur Grenze nach Slowenien, wo sie die Cabranka aufnimmt und weiter über lange Strecke den Grenzfluss zu Slowenien (slowenisch: Kolpa) bildet.

Die Kupa ist im Grenzverlauf sowohl mit slowenischen als auch mit kroatischen Lizenzen zu befischen, dieses Revier liegt in Kroatien und endet an der Grenze. Über die Fischerei hinaus bietet der Nationalpark sehenswerte Natur, der unmittelbare Bereich nach der Quelle darf nicht befischt werden. Das anschließende Revier ab Einmündung der Cabranka findest Du hier.

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