Kupa (Kolpa), SRU Goran 1

Das Revier beginnt mit dem Zusammenfluss mit der Cabranka und folgt dem Revier des Nationalparks Risnjak.

Die Kupa (slowenisch: Kolpa) bildet ab Beginn der Strecke den Grenzfluss zu Slowenien und wird von slowenischen und kroatischen Vereinen bewirtschaftet. Auf das Revier 1 folgt Revier 2 des SRU Goran. Von slowenischer Seite aus wird der Fluss ab der Vereinigung mit der Cabranka vom RD Kocevje und vom ZZRS bewirtschaftet. So weit wir wissen gilt die Einschränkung der Begleitung durch eine weitere Person beim Huchenfischen auch auf slowenischer Seite nicht.

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Möll, Gut Aichenegg

Revier südlich von Mörtschach. Nicht allzu weit vom Revier entfernt befindet sich der Großglockner (höchster Berg Österreichs) und der Nationalpark Hohe Tauern.

Die Möll entspringt unweit von Heiligenblut, einem schönen Ort am südlichen Ende der Großglocker Hochalpenstraße. Der Link unten führt nicht zum Eigentümer oder Bewirtschafter, sondern zu einer Kartenausgabestelle. Etwas weiter flussabwärts befindet sich das Revier der Gemeinde Stall.

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Enns, FV Irdning Trautenfels

Das 2. (in Fließrichtung gesehen) Revier des FV Irdning an der Enns.

Als Fliegenfischer sollte man das Revier Pruggern vorziehen, zumindest was die Natürlichkeit des Flusses betrifft. Über die Regulierung der Enns findet man einen interessanten Beitrag hier. Wie schon an anderer Stelle erwähnt bemüht man sich an einigen Stellen wieder strukturierte Bereiche zu schaffen.

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Gacka, Gacka doo, Äsche

Der erste kurze Abschnitt der Gacka ist als Äschenrevier ausgewiesen, ist aber ohnehin im Teil A (hauptsächlich C&R) integriert.

Man kann gut mit dem Auto zufahren und parken (44.788765, 15.367598), in diesem Bereich befindet sich auch eine der Quellen der Gacka, wo das Wasser aus dem Boden gedrückt wird. Zur besseren Beschreibung der Gacka siehe Gacka A. Nicht weit entfernt ist der Plitvicer Nationalpark, Ursprung der Korana.

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Koppentraun, Bundesforste

Schöner Traunabschnitt nach Bad Aussee. Durch die Vereinigung der Grundlseetraun, Altausseertraun und Kainischtraun hat die Koppentraun schon eine ordentliche Wasserführung.

Der erste Teil der Strecke ist gut erreichbar, es gibt auch schöne Züge wie z. B. hinter der Kläranlage. Kurz darauf tritt die Koppentraun in eine Schlucht ein, bis zur kleinen Brücke (47.601054, 13.753712) reicht ein Wanderweg. Der erste Teil der Schlucht bietet sehr schöne Strukturen mit zahlreichen Einständen. Im zweiten Teil der Schlucht gräbt sich der Fluss tiefer ein und die Strömungsgeschwindigkeit ist hoch.

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Traun, Linz

Fast das Ende eines großen Flusses, das Revier reicht aber nicht ganz an die Donau heran. Man befindet sich in Süden von Linz, in einem der Ballungszentren von Österreich.

Die Strecke wird als Fliegenstrecke bewirtschaftet. Mich freut es immer wenn ich nahe einer Großstadt (nach österr. Definition) eine Möglichkeit zum Fliegenfischen sehe. Schlussendlich ist es ja gerade dort besonders wertvoll, wo die Menschen ihr Leben verbringen. Der Beschreibung des Bewirtschafters nach klingt es gut. Wir haben dieses Revier noch nicht befischt.

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