Una, Nationalpark Una, R3

Revier eher gegen Ende des Nationalparks Una und ist als reines Fliegenfischerrevier ausgewiesen.

Der Abschnitt wurde 2012 auf Übersichtskarten und der Seite des Bewirtschafters bereits ausgewiesen, war 2012 aber noch nicht befischbar. Die Una ist hier bereits sehr mächtig, die Strecken vor und nach dem Revier kennen wir gut. Wenn die Struktur des Flusses auch noch dem Fliegenfischen entgegenkommt, auf Google Earth sieht es so aus, dann könnte das Revier eine wunderbare Sache werden. Flussauf liegt das Revier 2, flussab das Revier 4 des Una Nationalparks.

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Una, Nationalpark Una, R2

Nach Revier 1 des Una Nationalparks folgt eine Schonstrecke, darauf das Revier 2 „Klisa – Celije“. In diesem Revier sind außer Fliegenfischen weitere Angelmethoden gestattet, das Revier endet vor den Wasserfällen bei Strbacki Buk.

Die Una fließt hier meist sehr ruhig und tief, das Revier hat eine Länge von 14,5 km. Nach den Wasserfällen geht es mit dem Revier 3 (nur Fliegenfischen, 2012) weiter.

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Una, Nationalpark Una, R1

Die Römer tauften den Fluss Una, die „Einzigartige“, und man kann es heute noch gut verstehen. Bei Martin Brod vereinigt sich die von der kroatischen Grenze über zahlreiche Wasserfälle kommende Una mit dem, aus einer imposanten Schlucht hervortretenden, Fluss Unac.

Bis 2011 wurden für das Revier im Bereich der C&R Hot Spots nahe den Brücken in Martin Brod und Kulen Vakuf getrennt Karten ausgegeben. Zwischen den beiden Revieren konnte auch mit der Spinnrute gefischt werden.

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