Möll, Gut Aichenegg

Revier südlich von Mörtschach. Nicht allzu weit vom Revier entfernt befindet sich der Großglockner (höchster Berg Österreichs) und der Nationalpark Hohe Tauern.

Die Möll entspringt unweit von Heiligenblut, einem schönen Ort am südlichen Ende der Großglocker Hochalpenstraße. Der Link unten führt nicht zum Eigentümer oder Bewirtschafter, sondern zu einer Kartenausgabestelle. Etwas weiter flussabwärts befindet sich das Revier der Gemeinde Stall.

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Koppentraun, Bundesforste

Schöner Traunabschnitt nach Bad Aussee. Durch die Vereinigung der Grundlseetraun, Altausseertraun und Kainischtraun hat die Koppentraun schon eine ordentliche Wasserführung.

Der erste Teil der Strecke ist gut erreichbar, es gibt auch schöne Züge wie z. B. hinter der Kläranlage. Kurz darauf tritt die Koppentraun in eine Schlucht ein, bis zur kleinen Brücke (47.601054, 13.753712) reicht ein Wanderweg. Der erste Teil der Schlucht bietet sehr schöne Strukturen mit zahlreichen Einständen. Im zweiten Teil der Schlucht gräbt sich der Fluss tiefer ein und die Strömungsgeschwindigkeit ist hoch.

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Grundlseetraun

Das Revier beginnt kurz nach dem Ausfluss aus dem Grundlsee und reicht bis zur Einmündung der Kainischtraun.

In Bad Aussee beim Kurpark (Mercedesstern) mündet die Altausseer Traun dazu, insgesamt eine sehr schöne Gegend mit einer tollen Seen- und Gebirgslandschaft. Die vereinigte Traun fließt nach dem Revierende (Grenze Steiermark/ Oberösterreich) als Koppentraun in den Hallstättersee und von dort als Traun Richtung Donau. Bei niedrigem Wasserstand sollte man vielleicht in die Koppentraun wechseln (gleicher Bewirtschafter).

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Goiserer Traun

Revier nach dem Ausfluss aus dem Hallstätter See. Ab dem Zusammenfluss bei Bad Aussee fließen alle Traunflüsse vereinigt als Traun über Bad Goisern, Bad Ischl, Ebensee, Gmunden, Wels und Linz Richtung Donau.

Sehenswerte Umgebung, große Geschichte. Der erste Teil der Strecke bei Steeg nach dem Ausfluss ist relativ unberührt. Die Traun bildet dann weiter schöne Mäander mit tiefen Prallufern, zwischenzeitlich sind die Uferstrukturen begradigt und bewährt. 2013 hatte das Revier einen schönen Fischbestand, auch sehr große Äschen.

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